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Islandhund

Herkunft und Geschichtliche

Der Islandhund ist die einzige Hunderasse, dessen Ursprungsland Island ist.

Der Islandhund ist nach Erwähnungen um 880 mit den Wikingern nach Island gekommen.  Die isländische Bezeichnung ist „Íslenskur fjárhundur“ (ohne Artikel) bzw. „Íslenski fjárhundurinn“ mit Artikel. Die Beliebtheit des Islandhundes ist während der letzten Jahrzehnte angestiegen, und obwohl es derzeit nur wenige Hunde dieser Rasse gibt, scheint die Gefahr, dass sie ausstirbt, doch gebannt.

 

Beschreibung

Er wird bis zu 46 cm groß und kann alle Farben haben. Es werden zwei Felltypen gezüchtet:

Kurzhaar: Kurzhaarige Islandhunde besitzen ein mittellanges und ziemlich raues Deckhaar mit einer dichten, weichen Unterwolle, dies ist ein extrem wetterfestes Doppelhaar.

 

Langhaar: Langhaarige Islandhunde haben das Deckhaar länger als die obere Variante.

Es ist ziemlich rau, ganz anders ist die dichte, weiche Unterwolle. Das ist ein extrem wetterfestes Doppelhaar.

Die Ohren sind aufrecht und mittel groß, mit leicht abgerundeten Spitzen.

Wesen

Wie bei allen Hütehunden muss auch der Islandhund sehr viel Auslauf haben, da er früher zum Schafe hüten benutzt wurde und den ganzen Tag um die Schafherde gelaufen ist. Islandhunde zeigen normalerweise kaum Jagdverhalten, jedoch ist die Rasse für ihre Bellfreudigkeit bekannt.

Da der Islandhund früher als Hütehund keine gefährlichen Wildtiere vertreiben musste, wurde bei der Züchtung darauf geachtet, dass das aggressive Verhalten aus der Rasse herausgezüchtet wurde. Gerade weil der Hund für die Kinder auf den weit verstreuten Höfen in Island oft der einzige Spielkamerad war, sollte die Rasse ein verträgliches und leichtes Umgehen besitzen. Dieses zeichnet auch den heutigen Islandhund aus. Der Islandhund ist ein robuster, wendiger, lautfreudiger Hütehund und deshalb äußerst nützlich beim Hüten und Treiben des Viehs auf den Weiden und in den Bergen sowie beim Aufspüren verlorengegangener Schafe. Er ist von Natur aus wachsam und begrüßt jeden Besucher voller Begeisterung, ohne aggressiv zu sein. Außerdem ist der Islandhund fröhlich, freundlich, neugierig, verspielt und nicht ängstlich.

 

FCI-Gruppe 5

Spitze (Hunderasse)  und Hunde vom Urtyp

FCI: Fédération Cynologique Internationale

Die FCI ist ein Verein, der Zucht und Verwendung von Rassenhunden, sowie das Wohlergehen der Hunde weltweit fördert.

ALLGEMEINES ERSCHEINUNGSBILD
Der Islandhund ist ein nordischer Spitz (Hunderasse); er ist etwas weniger als mittelgroß und hat Stehohren und eine geringelte Rute (Schwanz). Sein Ausdruck ist sanft, intelligent und fröhlich. Ein selbstsicheres, lebhaftes Verhalten ist typisch für diese Rasse.

Das Haar ist am Gesicht, oben auf dem Kopf, an den Ohren und an der Vorderseite der Läufe kurz. Am Hals, an der Brust und an der Rückseite der Oberschenkel ist es länger. Die Rute ist buschig behaart, wobei die Haarlänge in gutem Verhältnis zum übrigen Haar steht.

Neben der vorherrschenden Farbe tritt stets Weiß auf, am häufigsten in den folgenden, oft unregelmäßigen Abzeichen: als Blesse oder an einem Teil den Gesichts, als Kragen, an der Brust, an den Fesseln in unterschiedlicher Länge und an der Rutenspitze.
Hellere Schattierungen kommen häufig an der gesamten Unterseite des Hundes von der Kehle bis zur Rutenspitze vor. Lohfarbene und graue Hunde haben oft eine schwarze Maske, schwarze Spitzen in den Deckhaaren und gelegentlich sogar einzelne ganz schwarze Haare. Lohfarbe ist ein helles Rotbraun. Die Farbbezeichnung wird aber auch für goldene Farbtöne genutzt.

 

Interview mit dem Literaturkurs

von Aileen Lehmann und Julia Müller

Wir haben den Literaturkurs bei den Proben besucht, um mehr über die anstehende Musicalaufführung mit dem Titel „Haben Sie schon mal im Dunkeln geküsst?“ (15./16.6.18) zu erfahren. Frau Bänsch, die die Proben koordiniert, hat uns einige Fragen beantwortet.

Schülerzeitung: Frau Bänsch, wie gefällt Ihnen der Literaturkurs?

Frau Bänsch: Mir gefällt er sehr gut, denn alle, die dabei sind, haben auch wirklich Lust, sich mit Literatur zu beschäftigen und alle geben ihr Bestes.

Schülerzeitung: Was macht Ihnen Spaß daran, mit den Jugendlichen zusammen zu arbeiten?

Frau Bänsch:  Spaß macht es, dass wir ein Thema haben, an dem wir uns festhalten können und dass die Jugendliche trotzdem eigene Ideen mit einbringen.

Schülerzeitung: Sie führen ja bald ein Musical mit dem Kurs auf, worum geht es darin?

Frau Bänsch: Es geht um Künstler im deutschen Reich in der Zeit 1933 bis 1945. Außerdem geht es noch um Diktatur und das Auseinandersetzen damit in verschiedenen Ländern.

Schülerzeitung: Was ist besonders an dem Musical?

Frau Bänsch: Da gibt es einige Gründe, zum Beispiel, dass so viele Menschen daran beteiligt sind, also etwa die Darsteller, die Techniker und die Big- Band und noch viel mehr Leute…

Schülerzeitung: Welche Szenen waren besonders schwer zu proben?

Frau Bänsch:  Es liegt noch eine schwere Szene vor uns, da wir uns mit einem sehr wichtigem Thema beschäftigen und zwar Liebe  und eine Prügelszene.

Schülerzeitung: Soll das Musical Eintritt kosten?

Frau Bänsch: Nein, denn es ist eine Veranstaltung der Schule, aber wahrscheinlich gibt es eine Spendendose.

Schülerzeitung: Dann vielen Dank, Ihnen und dem Literaturkurs, dass sie uns so viele Fragen beantwortet haben.

 

 

 

Interview mit den AbiturientInnen

Wir haben die Abiturientinnen während der Mottowoche interviewt.

Johanna:

Seit wann plant ihr die Mottowoche?

 Ca. 4 Wochen  vor der Mottowoche haben wir angefangen.

Wie seid ihr auf die Idee der Mottos gekommen?

Erster Schultag, Kindheitshelden und Asis sind von Anfang an vorgegeben. Wir durften uns zwei Mottos aussuchen. In der Stufe wurde rumgefragt, welche Ideen es gibt. Am Ende wurde abgestimmt.

Wie früh müsst ihr aufstehen, um alles vorzubereiten usw.?

Es ist unterschiedlich. Je nachdem wie viel man macht. Ich stehe um 5:30 Uhr auf, denn ich muss um 7:00 Uhr in der Schule sein. Aber das hängt ganz davon ab, wie viel man macht.

Bekommt ihr Unterstützung?

Herr Hesse macht uns die Schule auf und unser Stufenleiter unterstützt uns ein bisschen, aber den Hauptteil mussten wir selber machen.

Wie fühlt es sich an zu wissen, dass man nie mehr in die Schule geht?

Schon komisch, denn man weiß jetzt sieht man die ganzen Leute nicht mehr. Vielleicht freut man sich am Anfang ein bisschen, dass man keine Schule mehr hat, aber das ist jetzt ein ganz neuer Abschnitt.

Wisst ihr schon, was ihr mal machen wollt?

Es ist komplett unterschiedlich ich zum Beispiel weiß ich schon, was ich werden möchte, aber es gibt auch viele, die es nicht wissen.

Was werdet ihr an der Schule vermissen?

Die Leute hier auf jeden Fall und die gute Stimmung hier auf der Schule. Vielleicht auch ein bisschen die Lehrer, dass sehen wir dann.

 

Welche Erinnerungen bleiben euch noch?

Alles Mögliche, also gute wie schlechte Zeiten. Kontakte die man hier geknüpft hat und die Lehrer, die uns ja auch viel beigebracht haben und natürlich auch schlechte Sachen.

Wie findet ihr G8? Oder wolltet ihr lieber bei G9 bleiben?

G8 ist schwierig, ich würde jetzt nicht sagen, dass G8 schlecht ist, aber ich persönlich hätte jetzt gesagt, länger wäre mit lieber gewesen.

Victoria und Felina:

Wie findet ihr G8? Oder wolltet ihr lieber bei G9 bleiben?

Bei uns war das besonders schwierig, da wir genau in der Zeit waren, als zu G8 gewechselt wurde. Wir mussten sehr viel Stoff nachholen, das war eine harte Zeit.

Lisa,Lucia