Islandhund

Herkunft und Geschichtliche

Der Islandhund ist die einzige Hunderasse, dessen Ursprungsland Island ist.

Der Islandhund ist nach Erwähnungen um 880 mit den Wikingern nach Island gekommen.  Die isländische Bezeichnung ist „Íslenskur fjárhundur“ (ohne Artikel) bzw. „Íslenski fjárhundurinn“ mit Artikel. Die Beliebtheit des Islandhundes ist während der letzten Jahrzehnte angestiegen, und obwohl es derzeit nur wenige Hunde dieser Rasse gibt, scheint die Gefahr, dass sie ausstirbt, doch gebannt.

 

Beschreibung

Er wird bis zu 46 cm groß und kann alle Farben haben. Es werden zwei Felltypen gezüchtet:

Kurzhaar: Kurzhaarige Islandhunde besitzen ein mittellanges und ziemlich raues Deckhaar mit einer dichten, weichen Unterwolle, dies ist ein extrem wetterfestes Doppelhaar.

 

Langhaar: Langhaarige Islandhunde haben das Deckhaar länger als die obere Variante.

Es ist ziemlich rau, ganz anders ist die dichte, weiche Unterwolle. Das ist ein extrem wetterfestes Doppelhaar.

Die Ohren sind aufrecht und mittel groß, mit leicht abgerundeten Spitzen.

Wesen

Wie bei allen Hütehunden muss auch der Islandhund sehr viel Auslauf haben, da er früher zum Schafe hüten benutzt wurde und den ganzen Tag um die Schafherde gelaufen ist. Islandhunde zeigen normalerweise kaum Jagdverhalten, jedoch ist die Rasse für ihre Bellfreudigkeit bekannt.

Da der Islandhund früher als Hütehund keine gefährlichen Wildtiere vertreiben musste, wurde bei der Züchtung darauf geachtet, dass das aggressive Verhalten aus der Rasse herausgezüchtet wurde. Gerade weil der Hund für die Kinder auf den weit verstreuten Höfen in Island oft der einzige Spielkamerad war, sollte die Rasse ein verträgliches und leichtes Umgehen besitzen. Dieses zeichnet auch den heutigen Islandhund aus. Der Islandhund ist ein robuster, wendiger, lautfreudiger Hütehund und deshalb äußerst nützlich beim Hüten und Treiben des Viehs auf den Weiden und in den Bergen sowie beim Aufspüren verlorengegangener Schafe. Er ist von Natur aus wachsam und begrüßt jeden Besucher voller Begeisterung, ohne aggressiv zu sein. Außerdem ist der Islandhund fröhlich, freundlich, neugierig, verspielt und nicht ängstlich.

 

FCI-Gruppe 5

Spitze (Hunderasse)  und Hunde vom Urtyp

FCI: Fédération Cynologique Internationale

Die FCI ist ein Verein, der Zucht und Verwendung von Rassenhunden, sowie das Wohlergehen der Hunde weltweit fördert.

ALLGEMEINES ERSCHEINUNGSBILD
Der Islandhund ist ein nordischer Spitz (Hunderasse); er ist etwas weniger als mittelgroß und hat Stehohren und eine geringelte Rute (Schwanz). Sein Ausdruck ist sanft, intelligent und fröhlich. Ein selbstsicheres, lebhaftes Verhalten ist typisch für diese Rasse.

Das Haar ist am Gesicht, oben auf dem Kopf, an den Ohren und an der Vorderseite der Läufe kurz. Am Hals, an der Brust und an der Rückseite der Oberschenkel ist es länger. Die Rute ist buschig behaart, wobei die Haarlänge in gutem Verhältnis zum übrigen Haar steht.

Neben der vorherrschenden Farbe tritt stets Weiß auf, am häufigsten in den folgenden, oft unregelmäßigen Abzeichen: als Blesse oder an einem Teil den Gesichts, als Kragen, an der Brust, an den Fesseln in unterschiedlicher Länge und an der Rutenspitze.
Hellere Schattierungen kommen häufig an der gesamten Unterseite des Hundes von der Kehle bis zur Rutenspitze vor. Lohfarbene und graue Hunde haben oft eine schwarze Maske, schwarze Spitzen in den Deckhaaren und gelegentlich sogar einzelne ganz schwarze Haare. Lohfarbe ist ein helles Rotbraun. Die Farbbezeichnung wird aber auch für goldene Farbtöne genutzt.

 

Interview mit dem Literaturkurs

von Aileen Lehmann und Julia Müller

Wir haben den Literaturkurs bei den Proben besucht, um mehr über die anstehende Musicalaufführung mit dem Titel „Haben Sie schon mal im Dunkeln geküsst?“ (15./16.6.18) zu erfahren. Frau Bänsch, die die Proben koordiniert, hat uns einige Fragen beantwortet.

Schülerzeitung: Frau Bänsch, wie gefällt Ihnen der Literaturkurs?

Frau Bänsch: Mir gefällt er sehr gut, denn alle, die dabei sind, haben auch wirklich Lust, sich mit Literatur zu beschäftigen und alle geben ihr Bestes.

Schülerzeitung: Was macht Ihnen Spaß daran, mit den Jugendlichen zusammen zu arbeiten?

Frau Bänsch:  Spaß macht es, dass wir ein Thema haben, an dem wir uns festhalten können und dass die Jugendliche trotzdem eigene Ideen mit einbringen.

Schülerzeitung: Sie führen ja bald ein Musical mit dem Kurs auf, worum geht es darin?

Frau Bänsch: Es geht um Künstler im deutschen Reich in der Zeit 1933 bis 1945. Außerdem geht es noch um Diktatur und das Auseinandersetzen damit in verschiedenen Ländern.

Schülerzeitung: Was ist besonders an dem Musical?

Frau Bänsch: Da gibt es einige Gründe, zum Beispiel, dass so viele Menschen daran beteiligt sind, also etwa die Darsteller, die Techniker und die Big- Band und noch viel mehr Leute…

Schülerzeitung: Welche Szenen waren besonders schwer zu proben?

Frau Bänsch:  Es liegt noch eine schwere Szene vor uns, da wir uns mit einem sehr wichtigem Thema beschäftigen und zwar Liebe  und eine Prügelszene.

Schülerzeitung: Soll das Musical Eintritt kosten?

Frau Bänsch: Nein, denn es ist eine Veranstaltung der Schule, aber wahrscheinlich gibt es eine Spendendose.

Schülerzeitung: Dann vielen Dank, Ihnen und dem Literaturkurs, dass sie uns so viele Fragen beantwortet haben.

 

 

 

Interview mit den AbiturientInnen

Wir haben die Abiturientinnen während der Mottowoche interviewt.

Johanna:

Seit wann plant ihr die Mottowoche?

 Ca. 4 Wochen  vor der Mottowoche haben wir angefangen.

Wie seid ihr auf die Idee der Mottos gekommen?

Erster Schultag, Kindheitshelden und Asis sind von Anfang an vorgegeben. Wir durften uns zwei Mottos aussuchen. In der Stufe wurde rumgefragt, welche Ideen es gibt. Am Ende wurde abgestimmt.

Wie früh müsst ihr aufstehen, um alles vorzubereiten usw.?

Es ist unterschiedlich. Je nachdem wie viel man macht. Ich stehe um 5:30 Uhr auf, denn ich muss um 7:00 Uhr in der Schule sein. Aber das hängt ganz davon ab, wie viel man macht.

Bekommt ihr Unterstützung?

Herr Hesse macht uns die Schule auf und unser Stufenleiter unterstützt uns ein bisschen, aber den Hauptteil mussten wir selber machen.

Wie fühlt es sich an zu wissen, dass man nie mehr in die Schule geht?

Schon komisch, denn man weiß jetzt sieht man die ganzen Leute nicht mehr. Vielleicht freut man sich am Anfang ein bisschen, dass man keine Schule mehr hat, aber das ist jetzt ein ganz neuer Abschnitt.

Wisst ihr schon, was ihr mal machen wollt?

Es ist komplett unterschiedlich ich zum Beispiel weiß ich schon, was ich werden möchte, aber es gibt auch viele, die es nicht wissen.

Was werdet ihr an der Schule vermissen?

Die Leute hier auf jeden Fall und die gute Stimmung hier auf der Schule. Vielleicht auch ein bisschen die Lehrer, dass sehen wir dann.

 

Welche Erinnerungen bleiben euch noch?

Alles Mögliche, also gute wie schlechte Zeiten. Kontakte die man hier geknüpft hat und die Lehrer, die uns ja auch viel beigebracht haben und natürlich auch schlechte Sachen.

Wie findet ihr G8? Oder wolltet ihr lieber bei G9 bleiben?

G8 ist schwierig, ich würde jetzt nicht sagen, dass G8 schlecht ist, aber ich persönlich hätte jetzt gesagt, länger wäre mit lieber gewesen.

Victoria und Felina:

Wie findet ihr G8? Oder wolltet ihr lieber bei G9 bleiben?

Bei uns war das besonders schwierig, da wir genau in der Zeit waren, als zu G8 gewechselt wurde. Wir mussten sehr viel Stoff nachholen, das war eine harte Zeit.

Lisa,Lucia

Delfine

Steckbrief:

von Sophia Wick

Klasse: Säugetier

Arten: rund 40

Familie: Wale (größte Familie der Wale)

wissenschaftlicher Name: Delphinidae

Größe: 2-4 m

Gewicht: 100-350 kg

Alter: 10-50 Jahre

Natürliche Feinde: Schwertwal (Orca)

Nahrung: Fisch

Ernährungstyp: Fischfresser

Aussehen: grau-weiß

Verbreitung: weltweit

Sozialverhalten: Herdentier

Vom  Aussterben bedroht?: gefährdet

Schlaf-Wach-Rhythmus: tagaktiv

Lebensraum: Ozean

Und nun etwas über die Ernährung: Durch die Echoortung fangen die Delfine ihre Beute. Sie senden mit der so genannten Melone[1] Echolaute aus. Wenn diese zum Beispiel auf einen Gegenstand oder auf einen Fisch treffen, werden sie zurück gesendet und die Delfine wissen genau, wo ihre Beute oder ein Hindernis ist.  Meistens fressen sie Fische oder Kalmare (Delfinarten mit vielen Zähnen fressen meistens Fische; die mit wenigen Zähnen fressen meistens Kalmare). Manche Arten fressen auch Krustentiere (zum Beispiel: Hummer, Königskrabbe, Flusskrebs,…). Schwertwale sind die einzigen Delfine die auch Robben, Meeressäuger oder auch andere Wal- oder Delfinarten fressen. Die Delfine haben Strategien, um ihre Beute zu kriegen. Ein Beispiel für euch: Sie umkreisen mit der ganzen Schule (eine Gruppe von Delfinen) den Beuteschwarm oder treiben ihn an die Küste.

So werden die Delfin-Flossen genannt:

 


Wusstest du schon?:   

Baby Delfine haben keine Lippen und können deshalb nicht wie andere Säugetiere gesäugt werden. Daher spritzt die Mutter die Milch in den Mund des Jungen.               

[1] Eine Melone hat ein Delfin an der Stelle, wo wir die Stirn haben.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Delfine             http://www.biologie-schule.de/delfin-steckbrief.php

 

Das Leben zweier Hogwartsschülerinnen (Teil 1)

Das Leben zweier Hogwartsschülerinnen (Teil 1)

von Lisa Falck und Paula Kaltenbach

Diese Fanfiktion ist von uns selber ausgedacht und aus verschiedenen Perspektiven geschrieben.

UND NUN VIEL SPASS !

Es roch schon in den frühen Morgenstunden nach leckerem Frühstück.  Fred und George schliefen noch, so öffnete ich leise die Tür und schlich auf Zehenspitzen in die Küche. Dort stand Mama (Molly) und ließ in dem Moment  süße Crêpes durch die Luft fliegen. Als sie sich umdrehte, erschrak sie bei meinem Anblick und ließ den herrlich duftenden Crêpe fallen, den sie die ganze Zeit mit Hilfe ihres Zauberstab hochgehalten hatte. ,,Heute morgen ist übrigens ein Brief für dich angekommen“, sagte Mama , „aus Hogwarts“.  Ich lief die Treppe zu unserem Schlafraum hoch und stürmte ins Zimmer und rief : ,,Fred ,George, aufstehen, der Brief ist da !“,  ,,Echt?!“, rief George. ,,Meinst du ich mach Scherze?“. ,,Kinder kommt zum Frühstück!“, ertönte Mum´s Stimme . Nun standen auch die anderen Weasley-Kinder auf und polterten die Treppen ins Erdgeschoss „Wo ist Daddy ?“, fragte Ginny. „Bei der Arbeit, Ginny-Maus.“ „ Wann gehen wir in die Winkelgasse?“, fragte Oberschlaumeier Percy. ,,Bald Percy“. Sagte Mum.

,,Schnell steh auf! Es gibt Frühstück!“, rief Diana, meine kleine Schwester, und stand ganz aufgeregt im Nachthemd im Türrahmen. Ich drehte mich schnell um und zog die Decke über den Kopf und grummelte: ,,Diana, geh schon mal runter ich komme gleich…“ Diana wollte gerade gehen, als auch Dobby im Türrahmen stand und stotterte: ,,Eure  Mutter verlangt nach ihnen, Clarissa.“ Da brachte das Meckern auch nichts mehr, wenn Mutter etwas will. Also verließ ich in gefühlter Zeitlupe das Bett und ging durch das marmorierte Treppenhaus in den Speisesaal. Es roch gut, auf meinem Platz lag ein Toast bestückt mit Spiegelei und Bacon, da Dobby mittlerweile weiß, dass ich es abgrundtief HASSE irgendeine edle Kacke morgens zu essen. Lieber etwas Kleines, Herzhaftes, Leckeres zum Frühstück!  Draco saß schon mustergültig an seinem Platz, wie auch Mutter und Vater. Diana saß ein paar Meter weiter weg im Wohnzimmer. ,,Clara (so war mein Spitzname), wann hast du vor dich noch…… vernünftig  anzuziehen?“, fragte Mutter mit einem komischen Unterton. ,,Es ist schon 11.50 Uhr! Schließlich wollen wir heute noch in die Winkelgasse der Brief ist angekommen.“ ,,Ich komme gleich wieder!“, rief ich fast so, dass Vater zusammenzuckte. Im Badezimmer war ich in Windeseile fertig und verließ es mit einer gepflegten Erscheinung.

Heute war mal wieder viel los in der Winkelgasse. Ich, Fred, George, Bill, Charlie und Percy und natürlich Mum klapperten zuerst Madame Malkins, Flourish & Botts ab, dann zum Schluss bestaunten wir den neuen Sauberwisch 10. Als ich plötzlich eine schneidene Stimme hinter mir hörte: ,,Viele Kinder, alle rothaarig – das kann ja nur Familie Weasley sein.“ Es war Lucius Malfoy mit samt seiner Familie plus Hauselfen (die, wie ich fand, ungerecht, ganz allein all diese schweren Tüten tragen mussten), Dad hatte erzählt, dass Lucius einmal ein Anhänger von ,,Du-weißt-schon-wem“ war. Als ich die Familie genauer betrachtete, fiel mir ein Mädchen auf, das in meinem Alter zu sein schien. Sie hatte ein eher freundliches Gesicht, im Gegensatz zu den anderen. Schließlich gingen sie von dannen und ich hörte noch wie Mr. Malfoy sagte:,,Clarissa, freunde dich bloß nicht mit diesen Blutsverrätern an.“  Ich freute mich trotzdem auf Hogwarts, egal wie andere über mich dachten, denn zusammen mit meinen Brüdern würde ich diese Schule schon aufmischen. Mit diesem Gedanken schlief ich am Abend ein, ich wusste ja noch nicht, welche tollen Sachen wir erfinden und erleben würden.

 

Manchmal konnte Vater schon nerven mit dem Groll, den er auf Familie Weasley gelegt hatte. Blutsverräter –   was für ein Schwachsinn! Das werde ich ihm nie ins Gesicht sagen können… Naja, jetzt sollte ich erstmal die Sachen für das angehende Schuljahr zusammen bekommen. ,,Wo sollen wir zuerst hin, Vater?“ Er hörte mir nicht zu ,wieder mal, und guckte in der Gegend rum. Also beschloss ich, alle Sachen selber zu holen. Die Hauselfen sollten nicht mit, ich mochte es nicht, wenn sie meine Tüten tragen müssen und meine Eltern wollten zuvor noch in die Nokturngasse. ,,Diana kommst du mit mir?“, fragte ich meine kleine Schwester und bückte mich zu ihr runter. ,,Jaa! Wenn du mir dann auch etwas Süßes kaufst. Mutter und Vater machen das ja nie.“ ,,Klar.“, grinste ich. Zuerst ging ich mit Diana zu Florean Fortescue, um ihr Erdbeer Sorbet zu kaufen. Glücklich lief sie neben mir her und schaute schmatzend zu mir hoch: ,,Wohin gehen wir jetzt?“ ,,Wir gehen jetzt zu Florish & Botts.“, antwortete ich ihr und nahm sie an die Hand. Als wir alle Geschäfte abgeklappert hatten, musste ich nochmal über das Zusammentreffen mit den Weasleys nachdenken. Ein Mädchen in meinem Alter war bei ihnen gewesen. Sie sah freundlich aus, jedoch wird sie mich wahrscheinlich wegen der Anmerkung meines Vaters hassen.

– Fortsetzung folgt –

Girl’s & Boy’s Day

von Lena Beckmann

Um 8:45 Uhr gehe ich zum Eingang der Fachhochschule für Informatik und Naturwissenschaften in Gummersbach. Dort angekommen, gehe ich zum Informationsschalter, weil ich nicht weiß, wo ich mich melden soll. Die nette Dame sagt mir, dass ich in den Hörsaal (Raum 0.405) gehen soll.

Es ist 9:00 Uhr, ca. 30 andere Mädchen interessieren sich auch für das Angebot der FH Gummersbach. Herr Stern erklärt uns jetzt, wie wir uns zurecht finden und was Heute alles ansteht. Von 9:30 bis 11:00 Uhr werden vier verschiedene Kurse angeboten:

  1. Das kann ich besser!“ – Design eines smarten Snack- und Getränkeautomaten
  2. Dreidimensional Drucken, Scannen und Modellieren“
  3. Spielerisch programieren lernen“
  4. Wie löte ich mir ein LED-Licht?“ und „Elektronik zum Anfassen“

Ich entscheide mich für das 4. Angebot, weil ich schon öfters im Rahmen eines „Tag der offenen Tür“ in der FH einen Bausatz zusammen gelötet habe und mir dies viel Spaß bereitet. Frau Dr. Michaela Pongs und Frau Alina Kamp begleiten mich und acht andere interessierte Mädchen in den Raum 2.213. Es ist ein kleiner, aber gut ausgestatteter Raum, der alles was man zum Löten braucht, enthält. Ich habe mir den Bausatz „Herzklopfen“ ausgesucht, zähle die Einzelteile durch und lese die Anleitung. Jetzt um 11:00 Uhr bin ich fertig und werde es mal ausprobieren… alles funktioniert, alle 12 LED-Lampen schlagen im Rhythmus meines Herzen.

In den 15 Minuten Pause, die wir jetzt haben, esse ich etwas und suche mir schon einmal eines der nächsten fünf Angebote heraus, welche von 11:15 – 12:45 Uhr gehen:

  1. Intuitiv bedienbar…“ Was bedeutet das eigentlich wirklich?
  2. Wir konstruieren am Computer“ anschließend: „Wie funktioniert die automatisierte Fertigung?“
  3. Frühlingsträume selbstgemacht-ein Ausflug in die Kunststoffwelt“ „Wir prüfen den Wertstoff, aus dem unser Besteck besteht“
  4. Wie löte ich mir ein LED-Licht?“ und „Elektronik zum Anfassen“
  5. Das Obst-Klavier mit Rasperry Pie“ und „Roboter in Aktion“

Ich interessiere mich für das erste Angebot sehr, denn nochmal etwas löten will ich nicht. Also folge ich dieses mal Herr Sven Kullack, Herr Benjamin Bube und Frau Leonie Kallabis (alles Studenten der FH) zu dem Raum 1.513. Also sind wir raus in die Kälte, die Straße entlang und in ein anderes Gebäude, ohne Hilfe werde ich diesen Raum nicht wieder finden. Uns wird der Unterschied zwischen Effektivität und Effizienz an Hand verschiedener Beispiele gut erklärt. Jetzt machen wir einen Versuch, für den wir eine Freiwillige benötigen, die sich mit Microsoft Word auskennt, aber noch nie mit LibreOfficial gearbeitet hat. Eine Schülerin einer anderen Schule meldet sich und der Versuch kann los gehen. Ihr Gesicht wird eingescannt, sodass der Computer ermitteln kann, wo sie gerade hinguckt. Wir gehen in einen anderen Raum und gucken wie sie die Aufgaben in einem fremden Programm bearbeitet. An Hand dieser Daten finden wir jetzt heraus, wie das Programm effizienter gemacht werden kann.

Wir sind jetzt pünktlich um 12:45 Uhr fertig und kriegen unsere Praktikumsbestätigung. Jetzt nur noch eine kleine Umfrage, wie ich den heutigen Tag fand und gehe um 13:00 Uhr nach Hause.

Der Tag war sehr schön und ziemlich informativ. Ich weiß jetzt, was mich in dieser Berufsrichtung erwartet und was ich im späteren Leben machen möchte.

Salzburg – Mehr als eine Stadt in Österreich

Salzburg – Mehr als eine Stadt in Österreich

von Julia Müller

Ich möchte euch gerne mehr über die Stadt Salzburg erzählen. Durch eine Freundin von mir, die dort wohnt, habe ich viele positive Sachen gehört und mich sehr dafür interessiert.

Salzburg ist eine österreichische Stadt, die an der Grenze zu Deutschland am Fuß der Ostalpen liegt. Durch die Stadtmitte fließt die Salzach. Am linken Ufer liegt die Altstadt mit Fußgängerzone und Gebäuden aus dem Mittelalter und Barock. Auf  der gegenüberliegenden Seite des Flusses erstreckt sich die Neustadt aus dem 19. Jahrhundert. Im Geburtshaus Mozarts in der Altstadt befindet sich heute ein Museum, das Originalinstrumente aus der Kindheit des berühmten Komponisten zeigt. Die Fläche der Stadt liegt bei 65,64km. In Salzburg  leben ca. 152.367 Einwohner.

Ich finde die Stadt ist einen Besuch wert! Was meint ihr?

 

Quellen: Google, Wikipedia

Bildquellen:

www.ebners-waldhof.at/salzburg-urlaub-dezember

 www.salzburg.info/de/sehenswertes/top10

https://de.dreamstime.com/stockfoto-%C3%B6sterreich-regenbogen-%C3%BCber-salzburg-schloss-image92859537

 

Titanic

Titanic

von Aileen Lehmann

Hast du schon mal von der Titanic gehört? Das ist ein riesiges Schiff, das es vor über 100 Jahren wirklich mal gab. Über sie gibt es sogar einen Film, der die Geschichte von ihr nacherzählt. Mehr über sie erfährst du in diesem Artikel:

Auf ihrer Jungfernfahrt (die erste Fahrt) stieß die Titanic am 14. April 1912 gegen 23:40 Uhr im Nordatlantik mit einem Eisberg zusammen und sank zwei Stunden und 40 Minuten später. Obwohl für den Untergang mehr als zwei Stunden Zeit zur Verfügung standen, starben 1514 der über 2200 an Bord befindlichen Personen.

Hauptsächlich starben sie wegen der unzureichenden Zahl an Rettungsbooten und der  Unerfahrenheit der Besatzung im Umgang mit den Passagieren. Wegen der hohen Opferzahl zählt der Untergang der Titanic  zu den größten Katastrophen der Schiffsfahrt.

Bei dem Bau der Titanic wurde darauf geachtet, dass die erste Klasse (Abteil für sehr reiche Leute) nie mit der zweiten Klasse (Abteil für normale Leute) oder der dritten Klasse (Abteil für sehr arme Leute) in Berührung kam.

Ein Großteil des Innenraums der Titanic wurde für die erste Klasse verwendet. Fast die gesamten Aufbauten  waren dafür eingeplant. Mittelpunkt der ersten Klasse war das zwischen erstem und zweitem Schornstein gelegene große Treppenhaus des Schiffes, das insgesamt sechs Decks miteinander verband. Dieses Treppenhaus gehörte zu den aufwendigsten, meist durchdachten Räumen des Schiffes: Es war mit Eichenholz getäfelt und eine Glaskuppel überragte es.

Manche Menschen nennen die Titanic auch heute noch Schiff der Träume oder Königin der Meere.

Quellen:

https://de.wikipedia.org/wiki/RMS_Titanic

https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Titanic_iceberg.jpg

https://en.wikipedia.org/wiki/Wreck_of_the_RMS_Titanic

AT-SKI, AT-OETZ, ATG!

von Ellen Thieme (Klasse 7b)

Auch dieses Jahr sind die Siebener auf Ski-Freizeit gefahren. Es ging nach Österreich ins schöne Oetztal. Schon Wochen vorher waren alle Schüler sehr darauf gespannt.

Wir haben uns am 22.2.2018 um 20:30 Uhr an der Schule getroffen und konnten uns am Bus noch von den Eltern verabschieden. Um 21:00 Uhr waren alle Schüler und Schülerinnen in den Bussen und es ging los. Am Freitagmorgen sind wir um ca. 6:30 Uhr am Aktiv-Hotel-Oetztal angekommen.

Wir konnten leider nicht sofort auf unsere Zimmer, also waren wir erst einmal im Aufenthaltsraum, um uns die Zeit vertreiben. Manche haben Tischtennis oder Tischkicker gespielt und andere haben sich auf den Sofas ausgeruht oder gequatscht. Nach einer Erkundungstour des Umfeldes konnten wir am Nachmittag endlich auf unsere Zimmer und uns erst einmal einrichten. Im Ski-Keller fand dann die Skiausleihe statt und danach gab es Abendessen. An einem großen Büffet war die Auswahl der Speisen sehr vielfältig. Abends hatten wir die Zeit zur freien Verfügung.

Am Samstag waren wir dann zum ersten Mal auf der Piste. Schnee gab es dieses Jahr mehr als genug. Wir wurden in Gruppen aufgeteilt mit jeweils einem (Ski-) Lehrer. Mit dem Bus sind wir zur Seilbahn gefahren und mit der Gondel ging es rauf auf den Berg. Am Anfang lief es für einige Schüler noch recht holprig, aber bei anderen lief es schon ganz gut. Bis ca. 15:00 Uhr waren wir mit den Skiern auf der Piste, dann ging es wieder zum Hotel. Nach diesem ersten anstrengenden Tag waren wir alle platt. Manche haben sich auf den Zimmern ausgeruht und andere sind nach nebenan zum Spar-Supermarkt einkaufen gegangen.

Nach dem Abendessen sind wir im Speiseraum geblieben und haben viele Dinge besprochen. Um 22:00 Uhr war Nachtruhe, aber deswegen war noch lange nicht Ruhe. An manchen Abenden haben wir auch Spiele gespielt.

An den folgenden Tagen war der Ablauf ungefähr derselbe. Das Wetter war gut geeignet zum Ski fahren. Oft schien die Sonne und manchmal hat es auch geschneit. Nur die Temperaturen wurden immer niedriger, doch die meisten Schülerinnen und Schüler haben gut durchgehalten. Leider haben sich ein paar Schüler erkältet.

Am Mittwoch nach dem Skifahren haben wir uns, wie jeden Tag, frisch gemacht und dann gab es eine Karaoke-Party. Es hat viel Spaß gemacht, denn sehr viele haben mitgesungen. Abends war die Disco. Wir haben wild getanzt und haben laut mitgesungen.

Donnerstag war das Abfahrtsrennen. Die acht Teams sind nacheinander an den Start gegangen und jeder fuhr gegen die anderen Teampartner. Jeder Starter wurde von den anderen angefeuert. In jedem Team wurde ein Sieger ermittelt. Die Lehrer sind auch gegeneinander angetreten. Am Abend war im Hotel die Siegerehrung und anschließend wurden Miss und Mister Oetz gewählt. Die Teilnehmer mussten verschiedene Aufgaben erfüllen. Die Jungs mussten Kniebeugen machen und dabei jodeln, sich gut darstellen, eine Lehrerin um ein Date bitten und zum Schluss die Haare einer Lehrerin flechten. Die Mädchen mussten im Pyjama auf dem Catwalk laufen, Armdrücken machen, die Jury zum Lachen bringen und zum Schluss einem Lehrer ein Date möglichst lustig absagen. Die Gewinner waren Zoe und Elion.

Am nächsten Morgen hieß es dann „Adieu Österreich“ und mit dem Bus ging es wieder nach Hause.

Gigantischer Wasserfall

von Lucia Gröger 

Einer der gigantischsten Wasserfälle der Welt sind die Iguazù Wasserfälle in den Urwäldern von Süd-Amerika. Zwischen der Grenze von Argentinien und Brasilien rauschen die Fälle den Abgrund hinab in eine U-Förmige Schlucht (Das nennt man Teufelsschlucht: Garganta del Diablo (spanisch)).  Die Fälle sind 3km breit und damit eine der größten der Welt. Es werden pro Sekunde 1,3 Millionen Liter Wasser in die Tiefe befördert, die der Fluss Iguazù herangeschafft hat. Der Wasserfall wird von vielen kleinen Inseln und Felsbrocken geteilt. Daher gibt es 20 große und 255 kleine Wasserfälle. Die Wasserfälle sind zwischen 64 und 82 Meter hoch und haben die Mehrzahl auf der Argentinischen Seite. In den 80er Jahren wurden die Iguazù Wasserfälle zum UNESCO-Welterbe ernannt.

 

Quellen: Focus, Wikipedia

http://www.geo.de/reisen/community/bild/307103/Puerto-Iguazu-Argentinien-Iguazu-Wasserfaelle